Reviews
Slam Magazine 11/2008 über Legion of the Damned - Cult Of The Dead (2008)
Mit vorliegendem Mach(t)werk könnte es den Holländern nun tatsächlich gelingen, den im Albumtitel beschworenen Kult um ihre Band nachhaltig zu begründen – falls das nicht ohnehin schon längst passiert ist. Verdient hätten es Fronter Maurice Swinkles und seine „verdammte“ Band allemal, denn an der gar nicht so selten frequentierten ’Crossroad’ zwischen traditionellem Thrash und hochmodernem Metal-Sound stehen LEGION OF THE DAMNED momentan mutterseelenallein da, wie Ralph Macchio im gleichnamigen Film vor seinem Gitarrenduell mit Steve Vai. Der Unterschied zu Ralph: Maurice & Co. haben ihre Seele schon längst mit einem breiten Grinser dem Leibhaftigen verschachert. Umso befreiter können sie auf „Cult Of The Damned“ offenbar nun aufspielen. Niemand – ich wiederhole: niemand – bekommt es aktuell so perfekt gebacken, messerscharfes Thrash-Riffing mit einem dermaßen mörderischen Groove und einem beängstigend wuchtigen, transparenten Sound zu verschmelzen. Damit es hier keine Missverständnisse gibt: LOTD sind von ihrer Anlage her durch und durch ’old school’, ihre musikalische Geisteshaltung ganz tief in den Achtzigern verwurzelt. Das unterscheidet sie maßgeblich von den meisten der momentan herumgeisternden Retorten-Trashern, die angesichts der perfiden Gefährlichkeit von „Cult Of The Dead“ ihre eigenen Silikonprodukte wohl ganz schnell beschämt in ihrem Allerwertesten verstecken werden wollen. Trotzdem machen LOTD nicht den Fehler, die Entwicklungen der letzten zwanzig Jahre auf dem Soundsektor zu negieren, und hieven ihr akkurates Thrash-Inferno mithilfe einer in Andy Classens Stage One-Studio zurechtgezimmerten Hammer-Produktion mühelos in die Neuzeit. Düster funkelnde, Ehrfurcht gebietende Endorphinfabrikanten, wie „Pray And Suffer“, „House Of Possession“, „Enslaver Of Souls“ oder/und vor allem der Titelsong, bilden auf diesem überwältigenden Manifest unheilvollen, mitreißenden Metals eher die Regel denn die Ausnahme. Das hier ist die neue Referenzklasse im Thrash und ein Album, an dem man als passionierter Metalfan nicht vorbeikommen wird – nicht in diesem Jahr und wahrscheinlich auch nicht in den folgenden.Christoph Komjati
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sheol-magazine 10/2008 über Daksinroy - Dystopia (2008)
Release Date: 15. Oktober 2008 via Blacksnake RecordsDie bayerischen Death Metal Mannen Daksinroy präsentieren mit “Dystopia” ihr viertes Studioalbum im eigens für dessen Vertrieb gegründeten, bandeigenen Label Blacksnake Records. Eine halbe Stunde mit 9 Dosen Todesblei vom Feinsten wurde im bekannten Stage One Studio unter Andy Classen (u.a. Legion of the Damned, Krisiun) eingeklopft und siehe da, der Fünfer entfesselt den Tiger in den Ohrmuscheln des geneigten Fans und beweist eindrucksvoll, dass Death Metal noch lange nicht tot ist.
Punkte: 7 von 10
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Legacy 08/2008 über Krisiun - Southern Storm (2008)
Interview:Meiner Meinung nach ist Andy Classen ein hervorragender Produzent. Im Laufe unserer gesamten Karriere waren wir auf der Suche nach einer wirklich passenden,guten Produktion für unsere Musik.Und manchmal geschah es ,dass wir nach den Aufnahmen zu einem neuen Album zwar immer noch von den Songs überzeugt waren ,jedoch erkannten wir ,dass der Sound hätte besser sein können.Und zusammen mit Andy Classen erreichten wir,meiner Meinung nach,ein sehr gutes Gleichgewicht zwischen Produktion und Musik. Ein guter Sound muss zwar einerseits klar und deutlich sein,anderseits aber auch natürlich rüberkommen-Natürlich gepaart mit dem Drahtseilakt zwischen Old School-Sound und einem ehr moderneren Klang.Das war zumindest die Vision,die wir in der Vergangenheit hatten. Andys Art zu arbeiten,wird unserem Anspruch gerecht. In der Krisun Geschichte waren die besten Produktionen immer die von Andy Classen,demnach wird man unsere Wahl des Sound für Southern Storm wohl umso leichter nachvollziehen können...
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Metal Hammer 08/2008 über Davidian - Hear Their Cries (2008)
Hear Their Cries klingt nicht nur modern,sondern vor allem verdammt druckvoll. Das liegt unter anderem an der Produktion,die von Andy Classen in seinem Stage one Studio eingezimmert wurde....................Zur Metal Hammer Website
Rock Hard 08/2008 über Krisiun - Southern Storm (2008)
[...] verdammte Axt, was Krisiun hier abliefern, ist schlichtweg der Hammer!Im Prinzip ist das Trio keinen Zentimeter von seiner Linie abgewichen. Das Tempo wurde-wenn überhaupt - um höchstens 0,5 km/h zurückgenommen, es wird permanent geholzt und zertrümmert, das es eine wahre Pracht ist [...]
In Verbindung mit der transparenten und druckvollen Produktion ergibt das mit Abstand das beste Album der Krisiun-Diskografie.
9 von 10 Punkten
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Metal.de 07/2008 über Krisiun - Southern Storm (2008)
Ist "Southern Storm" dann ein Zeichen für Stagnation? Mitnichten, das Trio Infernale hat sich wieder ein klein wenig weiterentwickelt und zeigt sich nochmals abwechslungsreicher, reifer, präziser und technisch versierter als auf sämtlichen Vorgängern. So gibt es noch mehr Tempowechsel, zwischen Vollgas und Midtempo-Groove, der kraftvolle und brutale Death Metal ist dabei eingängig wie Sau, gleichzeitig aber auch sehr anspruchsvoll. Richtig cool ist auch das fette SEPULTURA-Cover "Refuse/Resist", welches sich recht stark am Original orientiert, mal abgesehen vom natürlich weit mächtigeren und dunkleren Organ von Alex Camargo und dem tieferen Sound. Ausnahmslos alles Songs sind Kracher in bewährter KRISIUN Manier, allerdings eben noch ausgefeilter, noch differenzierter.Der gewaltige, druckvolle Sound von Andy Classen unterstreicht die energischen Hymnen und verleiht ihnen zusätzliche Durchschlagskraft. Wer will KRISIUN noch aufhalten?
Das brasilianische Todesgeschwader liefert mit "Southern Storm" mächtigsten, brutalsten High Energizer Death Metal der Extraklasse ab. Ein abwechslungsreiches, mit tödlicher Präzision eingespieltes Höllenfeuer. Hail KRISIUN!
Punkte: 9/10
(Endres / 11.07.2008)
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Legacy 07/2008 über Krisiun - Southern Storm (2008)
Die enorm kraft- und druckvolle Produktion aus Andy Classens Stage One Studio trägt einmal mehr dazu bei, dass wir es hier mit einem wahren Highlight einer der originellsten, unbarmherzigsten und spieltechnisch herausragendsten Bands der internationalen Death-Metal-Szene zu tun haben."Legacy (D) 12 / 15
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Stormbringer 04/2008 über Belphegor - Bondage Goat Zombie (2008)
"Bondage Goat Zombie" wurde ja widerrum beim Andy Classen eingeholzt. Ist das mittlerweile eine Beziehung, wo Du sagst, die könnte von längerer Dauer sein, oder willst Du einen Produzentenwechsel nicht unbedingt ausschließen?Es war großartig BONDAGE GOAT ZOMBIE bei Andy in Kassel in den Stage One Studios zu produzieren, er ist wenn es um Musik, Sounds geht, genau so fanatisch wie ich und versteht meine Liebe zum Detail und arbeitet sehr schnell, was alles immens erleichtert.
Ich habe keinen Bock auf ewige Sprücheklopfer, die nur Reden halten und nichts auf die Reihe bekommen, Zeitverlust und Energie Verschwendung.
Jedenfalls recordeten wir 5 Wochen (incl. Mix & Mastering ), und wieder in 3 Sessions um das Ganze wachsen zu lassen.
Mr. Andy Classen hat uns massive - messerscharfe Soundwall geschmiedet, dadurch konnten die Lieder einen neuen Level an Kraft erreichen.
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Metal.de 04/2008 über Belphegor - Bondage Goat Zombie (2008)
9 von 10 Punkten"Bondage Goat Zombie" – so der Titel des neuen Fleischwerks, ist mal wieder ein brachiales Inferno vor dem Herrn geworden! Eingeleitet von Kirchenglockengeläut, gibt es gleich nach wenigen Sekunden ganz schön heftigen, teuflischen Black/Death Metal mit atemberaubender Präzision auf höchstem Niveau, wie man ihn von den Mannen um Fronthüne Helmuth gewohnt ist. Nur das? Mitnichten, denn das neue Album kann mehr, viel mehr!
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Rock Hard 04/2008 über Belphegor - Bondage Goat Zombie (2008)
8,5 von 10 PunktenMit jeder weiteren Veröffentlichung wird offensichtlich,das Belphegor trotz stetiger Hudelei mit der Besetzung des Schlagzeugs immer ganz vorn mitmischen wollen.Vor allem in den letzten vier Jahren haben sich die Österreicher mit ihrem ganz eigenen Stil und Sound (den sie nicht zuletzt Soundmann Andy Classen zu verdanken haben) an die Spitze Extremer Musik gemausert..........
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Legacy 04/2008 über Belphegor - Bondage Goat Zombie (2008)
Platz 3 auf dem PrüfstandUnmenschliche Tempofallen,perverse Breaks und der Sprachmix aus Englisch,Deutsch und Latein sind weiterhin Hauptstilmittel,angereichert mit mehr Melodie................
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Whiskey-Soda 04/2008 über Belphegor - Bondage Goat Zombie (2008)

Einen Teil des Erfolgs für ein gutes Album, was "Bondage Goat Zombie" definitiv geworden ist, gebührt auch immer dem Produzenten, der in diesem Fall einmal mehr Andy Classen war. Was die Zusammenarbeit mit ihm so besonders macht, erklärt Helmuth: "Yeah, wir sind ein gutes Team. Diesmal konnten wir Soundmäßig noch mehr rausholen, den sogenannten extra Punch in die Fresse. 'Bondage Goat Zombie' ist TNT, trümmern bis sich das Kruzifix freiwillig umdreht ist die Devise. Das Studio verfügt über super Equipment und Andy's Arbeitsweise gefällt mir, er ist sehr schnell und hat ein Gespür dafür, wie Metal klingen muss. Auch ist das Studio schön abgelegen und man hat seine Ruhe und kann abschalten und sich auf das Wesentliche konzentrieren." Das klingt so, als ob im Hause Belphegor kein Platz für wilde Partys und Saufgelage während der Studiozeit ist, oder sehen es die Österreicher gar nicht so verbissen, wie man annehmen könnte? "Auf der einen Seite herrscht pures Chaos, auf der anderen Disziplin, Motivation - eiserner Wille, Musik steht über allem, das ist der Masterplan. Im Studio gibt es keinen Alkohol usw., immer erst am Ende der jeweiligen Sessions. Es wird gearbeitet, Blut geschwitzt und die Stimmung ist natürlich dementsprechend immer etwas angespannt, aber das muss auch so sein, wenn man morbide Kunst erschaffen will. Es ist purer Wahnsinn, fünf Wochen nur Musik, der Rest zählt nicht, totale Unterwerfung in den Aufnahmeprozess und aus den Vollen schöpfen."
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Rock Hard 03/2008 über Sencirow - The Nightmare Within (2008)
Es gibt gefühlte und echte Newcomer. Nach beinahe zwölf Jahren, zwei Eigenproduktionenn und dem ordentlichen AFM-Records-Debüt "Perception Of Fear" von 2006 gehören Sencirow ganz klar in die erste Kategorie.Mittlerweile firmieren die Siegener beim kleinen, aber feinen sächsischen Hartwurst-Label Pure Steel, wo auch der von Ex-Holy-Moses-Klampfer Andy Cassen sehr ansprechende produzierte Nachfolger erschienen ist...
7,5 Punkte
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Rock Hard 03/2008 über Subterfuge Carver - Deathcore (2008)
Subterfuge Carver haben mit Death- sowie Hard-/Grind/Metal-/sonst-was-Core nämlich nur am Rande zu tun. In erster Linie spielen die Schwaben groovigen Thrash, der dank des fetten Sounds (Mix von Andy Classen) mächtig knalllt...Zur Rock Hard Website
Metal Hammer 03/2008 über Belphegor - Bondage Goat Zombie (2008)
Studioreport: Entstanden ist BONDAGE GOAT ZOMBIE erneut unter der Ägide von Andy Classen in den Kasseler Stage One Studios. In insgesamt drei Aufnahme- Sessions hat die Band die neuen Tracks zusammengeschraubt [...]Zur Metal Hammer Website
Rock Hard 01/2008 über Legion of the Damned - Feel The Blade (2008)
BONUSBOMBE!Mann kann es drehen und wenden wie man will, aber als Metaller kommt man derzeit nicht an LOTD vorbei. Und somit auch nicht an der Vergangenheit der holländischen Thrasher. "Feel The Blade" ist nämlich die Neuauflage von "Elegy of The Weak" (2003), dem letzten Album der LOTD -Vorläuferband Occult [...] Sämtliche Trademarks die LOTD heute auszeichnen, waren auch seinerzeits schon gegeben, inklusive einer Megafetten Produktion für die sich ebenfalls Andy Classen verantwortlich zeichnete...
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Metal Hammer 01/2008 über Legion of the Damned - Feel The Blade (2008)
ALBUM DES MONATS! Stellt euch einen Mix aus der ungehobelten Brutalität von Kreators Pleasure to Kill und den tödlichen Riff- Salven von Slayers Show No Mercy oder Hell Awaits vor; denkt euch eine wuchtige, erdrückende und authentisch-lebhafte Produktion von Tastenguru Andy Classen dazu - und ihr wisst, was ihr von Feel The Blade erwarten könnt.Zur Metal Hammer Website
Legacy 12/2007 über Legion of the Damned - Feel The Blade (2008)
DIE LEGACY PLATTE DES MONATS! Von "Make it or break it" zu sprechen, ist im Falle LOTD ein schlechter Witz. Mittlerweile weiß absolut jeder dass die Band aus einer anderen hervorgegangen ist, die schon zig Alben auf dem Buckel hatte."Feel the Blade" hieß früher "Elegy Of the Weak" und war nichts weiter als ein Geheimtipp, was auch nach vier Jahren noch traurig ist. Nun wid das Album hoffentlich die verdiente Anerkennung bekommen [...] Da Feel The Blade erstmalig von Andy Classen produziert wurde, reiht es sich optimal neben "Malevolent Rapture" und "Sons Of The Jackel" ein [...] Wenn ein Album innerhalb von vier Jahren trotz zahlreicher Durchläufe nicht verschleißt, ist das ein klares Zeichen für einen Klassiker.
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Metal.de 10/2007 über Dies Ater - Odiums Spring (2007)
Die Tage vergingen, ich habe das Album immer wieder gehört, über die Anlage, über den Walkman, im Auto, beim Duschen, beim Joggen, beim Arbeiten, beim Entspannen. Und immer wieder wurde ich abgelenkt, immer wieder riss ich den Kopf hoch, horchte auf und verharrte, im Banne eines Albums welches, das nehme ich gleich einmal vorweg, für mich zu den Besten zählt, die ich seit langer Zeit im Black-Metal-Sektor gehört habe. [...] Wie man sicherlich merkt, ich bin von diesem Album sowohl musikalisch als auch lyrisch mehr als begeistert. Den Herren aus der Hauptstadt ist wirklich ein fantastisches Werk gelungen, welches sich auch vor internationaler Konkurrenz nicht verstecken muss! Der Frühling kann kommen!Lies die komplette Review bei Metal.de
Rock Hard 09/2007 über Tankard - Best Case Scenario: 25 Years in Beers (2007)
Es gibt Neueinspielungen alter Songs, die braucht kein Schwein.Und es gibt Alben wie diese Best-of-Scheibe mit Neuaufnahmen von 18 Gassenhauern von Frankfurt`s Finest. Wobei vier davon zu einen durchaus schicken Medley verwurstet wurden. Eingespielt unter der Regie von Andy Classen bleibt Soundtechnisch kein Wunsch offen, so das alte Thrash-Hymnen wie "Maniac Forces", "(Empty) Tankard", "Chemical Invasion" oder "Space Beer" fett wie ein amtlicher Bierschiss aus den Boxen klatschen.
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Metal Hammer 09/2007 über Spellbound - Nemesis 2665 (2007)
[...] aber dieser von Andy Classen produktionstechnisch veredelte Silberling ist für Spellbound ohne Frage ein riesiger Schritt nach vorne. Fans von frühen Forbidden oder Kreator können blind zugreifen.Zur Metal Hammer Website
Ticketmag 09/2007 über Tough Motion - Delta (2007)
In der heimischen Szene sind sie schon lange keine Unbekannten mehr, nun wollen Tough Motion mehr. Die Oberösterreicher wanderten zum deutschen Star-Produzenten Andy Classen, der ihren Songs den perfekten Sound aufs Gewand schmiedete: Moderner Metal, gleichermaßen hart wie melodiös, mit dem notwendigen Hit-Charakter versehen. Starkes Teil!Zur Ticketmag Website
Arising Realm 09/2007 über Tough Motion - Delta (2007)
“Pointing The Way”, das Vorgängerwerk von “Delta”, ist mir noch in guter Erinnerung. Zwar konnte ich musikalisch nicht sehr viel mit den "toughen" Österreichern anfangen, doch das aufwendig gestaltete Video und die Professionalität, mit der Tough Motion zu Werke gingen, blieben mir in guter Erinnerung. „Delta“ macht in diesem Zusammenhang keine Ausnahme. Der Sound des neuen Rundlings (mit leider nur vier Songs) ist absolut top. Kein Wunder, wurde für das aktuelle Werk doch Szenenikone Andy Classen engagiert. Namen stehen natürlich nicht für musikalische Qualität, die bringen die Jungs und das Mädl aber trotzdem mit. Dabei ist es mittlerweile nicht mehr einfach, den aktuellen Sound des Sextetts treffend zu umschreiben. Tough Motion mit dem Wörtchen „Crossover“ zu umgarnen würde zwar ebenfalls nicht vollkommen zutreffen, doch kann man sich darunter ansatzweise vorstellen, was die Österreicher auf „Delta“ fabrizieren. Experimentierfreudiger „Gute-Laune-Metal“ erscheint mir als passend, wobei Klaus mit seinen Samples „Delta“ eine zusätzliche chaotische Note verleiht. „Respect All“ klingt wie eine Schlachthymne, die sich hypnotisch vorwärts bewegt, „Core“ dagegen ist in erster Linie darum bemüht, den Hörer nicht gleich anfangs zu verwirren und setzt mit eingängigen Arrangements auf Nummer sicher. Tough Motion gelang mit „Delta“ ein logischer „Pointing The Way“-Nachfolger, denn Crossover-Fans keinesfalls verpassen sollten.Zur Arising Realm Website
Metal Message 09/2007 über Dies Ater - Odiums Spring (2007)
Die teuflisch taufrische und wirkungsvoll endfette Studioproduktion von Altmeister Andy Classen macht aus „Odium´s Spring“ eine beängstigend perfide ertönende Wuchtbrumme von stockfinster anmutender Schönheit. Eine Steilvorlage für Verehrer und Gegner gleichermaßen.Lies die komplette Review bei Metal Message
Metal.de 09/2007 über The Old Dead Tree - The Water Fields (2007)
Auf dieses Album habe ich wirklich sehnsüchtig gewartet, denn vom ersten Hör weg hatten mich die Franzosen damals mit ihrem Debütalbum "The Nameless Disease" absolut begeistert. Und auch mit ihrem Drittwerk "The Water Fields" enttäuschen mich THE OLD DEAD TREE nicht, ganz im Gegenteil. Die Band setzt hierauf auf Altbewährtes, neben der bekanntlich hochqualitativen Musik zwischen allen Stühlen, saß wieder einmal Tausendsassa Andy Classen an den Reglern im Studio, ein Garant für guten, wenn auch etwas sterilen Sound.Zur Metal.de Website
Metal Hammer 08/2007 über Tankard - Best Case Scenario: 25 Years in Beers (2007)
Unglaublich aber war: Die Lebern der Frankfurter Thrasher Tankard haben 25 Jahre durchgehalten! In diesem Jahr feiert das Quartett sein Jubiläum mit der Veröffentlichung von "Best Case Scenario: 25 Years in Beers". Daher haben sie 15 Klassiker der Achtziger und Neunziger unter der Ägide von Andy Classen im Stage One Studio neu eingehämmert. Hierbei gewinnen vor allem Uralt-Perlen wie "Zombie Attack", "Maniac Forces", "Chemical Invasion" oder "The Morning After" mächtig an Durchschlagkraft, ohne dass etwas Entscheidendes an den Arrangements verändert wurde.Zur Metal Hammer Website
Metal.de 08/2007 über Spellbound - Nemesis 2665 (2007)
"Nemesis 2665" ist ein gutes, Ärschetretendes Thrash-Metal-Brett, welches einerseits an die goldene Ära dieser Musikrichtung erinnert, andererseits aufgrund der bekannten Strukturen und Zutaten kaum Neues bietet. Die fehlende Originalität wird aber mit dem richtigen Spirit wieder wettgemacht. Und mit der druckvollen, transparenten Andy Classen Produktion wird sowieso alles niedergemäht.Punkte: 7/10
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Stormbringer 08/2007 über Inzest - Grotesque New World (2007)

Ja, Ihr lest richtig, für Mix und Mastering wurde kein Geringerer als Andy Classen (Ex-Holy Moses, Richthofen etc.) verpflichtet, dessen Studio man für 6 Tage buchte. Wenn man bedenkt, welch Göttergaben der Herr schon klangtechnisch veredelt hat... BELPHEGOR, KRISIUN, DISBELIEF, DEW-SCENTED, TANKARD... die Liste ist schier endlos! Was uns natürlich besonders freute, war die Tatsache, daß Herr Classen schon vor unserem Besuch Gefallen an unserer Musik fand und sich auf unseren Besuch auch sehr freute. Zitat: "Geile Mucke habt ihr da am Start, Junx!" Das Stage One Studio selber ist zwar eher klein (der Aufnahmeraum misst gerade mal 4x5m und der Control Room (also da wo das Mischpult und die ganze Technik stehen) ist doch eher eng, aber, wegen all der Geräte, auch angenehm warm. Von Vorteil erwies sich auch, dass Bands direkt im Studio wohnen können, was die Arbeit definitiv erleichterte und natürlich auch für Mordsspaß auf beiden Seiten – bei Band und Mix/Mastering-Gott – sorgte. Aber alles der Reihe nach:
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Legacy 07/2007 über Spellbound - Nemesis 2665 (2007)
Ohne die Erfahrung von Stage One Betreiber Andy Classen wäre die Produktion von "Nemesis 2665" sicherlich ein Desaster geworden. Spellbound traten nicht nur mit ihrem neuen Drummer Andy Flache, sondern auch mit unvollendeten Songs an. Am nachhaltigsten jedoch wirkte sich der Ausstieg von Basser und Sänger Lennart Vocke im Streit unmittelbar vor den Aufnahmen aus. Beide Posten wurden in der Not von Gitarrist Dave besetzt [...]Dave: Das Studio war gebucht, und eine Stornierung hätte einiges an Kohle gekostet. Also sind wir zu dritt dorthin aufgebrochen ohne zu wissen wer auf der Platte singen soll. Für den Bass hatte ich gar nichts vorbereitet oder gekonnt und ihn mit meinem Gitarrenverständnis eingezockt. Andy Classen hat mit geholfen und Tipps gegeben. Er meinte auch ich sollte mich mal als Sänger versuchen und hat einen Take mitgeschnitten. Ich habe zwar danach aus der Nase gekotzt, aber es war ganz vielversprechend [...]
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Legacy 07/2007 über Graveworm - Collateral Defect (2007)
Graveworm sind eine Band deren Musikalische Weiterentwicklung niemals stillsteht [...] Vielmehr ist der Sound vielschichtiger und feiner geworden [...] Die trockene Produktion von Andy Classen tut den Rest dazu, das hier ein von vorne bis hinten gelungenes Werk enstanden ist [...]Zur Legacy Website
Arising Realm 07/2007 über Tough Motion - Delta (2007)
“Pointing The Way”, das Vorgängerwerk von “Delta”, ist mir noch in guter Erinnerung. Zwar konnte ich musikalisch nicht sehr viel mit den "toughen" Österreichern anfangen, doch das aufwendig gestaltete Video und die Professionalität, mit der Tough Motion zu Werke gingen, blieben mir in guter Erinnerung. „Delta“ macht in diesem Zusammenhang keine Ausnahme. Der Sound des neuen Rundlings (mit leider nur vier Songs) ist absolut top. Kein Wunder, wurde für das aktuelle Werk doch Szenenikone Andy Classen engagiert. Namen stehen natürlich nicht für musikalische Qualität, die bringen die Jungs und das Mädl aber trotzdem mit. Dabei ist es mittlerweile nicht mehr einfach, den aktuellen Sound des Sextetts treffend zu umschreiben. Tough Motion mit dem Wörtchen „Crossover“ zu umgarnen würde zwar ebenfalls nicht vollkommen zutreffen, doch kann man sich darunter ansatzweise vorstellen, was die Österreicher auf „Delta“ fabrizieren. Experimentierfreudiger „Gute-Laune-Metal“ erscheint mir als passend, wobei Klaus mit seinen Samples „Delta“ eine zusätzliche chaotische Note verleiht. „Respect All“ klingt wie eine Schlachthymne, die sich hypnotisch vorwärts bewegt, „Core“ dagegen ist in erster Linie darum bemüht, den Hörer nicht gleich anfangs zu verwirren und setzt mit eingängigen Arrangements auf Nummer sicher. Tough Motion gelang mit „Delta“ ein logischer „Pointing The Way“-Nachfolger, denn Crossover-Fans keinesfalls verpassen sollten.Zur Arising Realm Website
Legacy 05/2007 über Requiem - Premier Killing League (2007)
[...]Neues Kraftfutter wird immer gerne genommen, noch dazu, wenn es mit einer derart verlässlichen Qualität angerichtet wird, wie es die Mannen um Gitarrist Phil Klauser seit jeher verstehen. [...] Die Produktion lag in den bewährten Händen von Andy Classen, und der Mann hat zum Glück relativ natürlicher Power den Vorzug gegenüber aufgeblasenem Boliden-Sound-Overkills gegeben. Zur Legacy Website
Nuclear Blast Mailorder 05/2007 über Graveworm - Collateral Defect (2007)
Interview mit Stefan:Aufgenommen wurden die Stücke erneut zusammen mit Andy Classen in den Stage One Studios, in denen sich GRAVEWORM mittlerweile richtig heimisch fühlen: "Andy ist ein super Typ mit dem wir prima klar kommen. Mit ihm zu arbeiten ist auch eine relativ einfache Angelegenheit, da er immer eine sehr klare Vorstellung davon hat, wie etwas klingen sollte. Außerdem hat er ein Gespür dafür, was er aus einem Musiker herausholen kann und treibt die Leute dementsprechend immer wieder so lange an,bis er auch wirklich das letzte Bisschen herausgekitzelt hat. Darüber hinaus ist er immer sehr pünktlich und diszipliniert. Wenn es morgens um neun losgehen soll, ist er immer schon einen halbe Stunde früher im Studio. Und dann wird auch solange gearbeitet wie die Musiker Lust und Laune haben.
Bei so viel Lob verwundert es nicht, dass Stefan keine Notwendigkeit für einen Wechsel an der Produzentenfront sieht. "Ich hatte noch nie das Bedürfnis, mit einem anderen Produzenten zu arbeiten, da ich mit dem Sound bislang immer voll zufrieden war".
Anmerkung des Produzenten: Danke Stefan da haste ja fett aufgelegt, nur das mit dem "ich arbeite so lange wie die Musiker Lust und Laune haben" muss ich hier revidieren!!! :-)))
...und auch im weiteren Verlauf der von Andy Classen klar und druckvoll produzierten Scheibe ist Abwechslungs-Reichtum Trumpf...
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Terrorverlag 05/2007 über Cripper - Freak Inside (2007)
[...] Auch in Sachen Sound hat man nichts dem Zufall überlassen und im heimischen Waveland Studio aufgenommen. Gemasterd hat das Ganze denn noch Andy Classen in seinen Stage One-Studios, kann also nichts anbrennen. [...] Wer Thrash Metal der EXODUS/ TESTAMENT-Liga zu seinen favorisierten Musikrichtungen zählt, der kommt um CRIPPER nicht herum!Lies die komplette Review bei Terrorverlag
Powermetal 05/2007 über Cripper - Freak Inside (2007)
[...] Mit "Freak Inside" legen CRIPPER auf jeden Fall ihre erste vollständige Scheibe vor und werden damit wie eine Bombe im deutschen Thrash-Underground einschlagen.Was aber CRIPPER zu etwas Besonderem macht, ist die Tatsache, dass sich mit Britta Götz eine Dame in bester HOLY MOSES-Manier durch die zwölf Songs brüllt. [...]
Ein fettes Teil, das zu allem "Überfluss" auch noch von Andy Classen gemastert wurde. Ein amtliches, tonnenschweres Album, das allen Freunden von ANNIHILATOR, GRIP INC. und 90% aller Bay-Area-Thrashbands aus den Achtzigern gefallen dürfte.
Lies die komplette Review bei Powermetal
Rock Hard 04/2007 über Drone - Head-On Collision (2006)
Was für ein Debüt! Wenn eine Band den starken Opener ihres vorangegangenen Demos auf dem Album auf den achten Platz verweist, dann ist das schon ein gewaltiges Qualitätsmerkmal.Dementsprechend erwartet einem auf der von Andy Classen druckvoll produzierten Platte nur hochwertiges Material!
Mit diesem Hammer-Debüt im Rücken wird bei Drone in Zukunft noch einiges gehen!
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Rock Hard 04/2007 über Requiem - Premier Killing League (2007)
[...] Auch diesmal wird höchste Death-Metal-Qualität geboten. Mit Andy Classen hat man sich zudem den richtigen Produzenten ausgesucht, der für einen brutal-pumpenden Sound sorgt. Zur Rock Hard Website
Legacy 03/2007 über Ancient Existence - Hate is the Law (2007)
Stumpf im angenehmen Sinne und schwer kommen ANCIENT EXISTENCE auf ihrem nunmehr dritten Album daher, welches von Andy Classen genialst produziert wurde. [...] "Hate Is The Law" ist ein einfach geiles Album geworden, welches jeder Todesmetaller besitzen sollte. Zur Legacy Website
Legacy 03/2007 über Drone - Head-On Collision (2006)
[...] Die Scheibe klingt noch tighter, auch dank Andy Classen, der immer wieder Sachen gehört, Dinge vorgeschlagen und verbessert hat. Überhaupt gefiel den Norddeutschen die Zeit im Stage One gut. Nach zwei Tage 'Beschnuppern' war für die restlichen 16 eine gute, produktive Zeit im Studio angesagt. [...]Zur Legacy Website
Legacy 03/2007 über Requiem - Premier Killing League (2007)
Interview Auszug:Die Zusammenarbeit mit Andy Classen als Produzent war ein weiterer positiver Aspekt, was sich vor allem hinsichtlich des Sounds auswirkte. Wir hatten selten so eine geniale und professionalle, jedoch trotzdem lockere Atmosphäre im Studio wie bei Andy. [...]
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Metal2Metal.de 03/2007 über Requiem - Premier Killing League (2007)
[...] Die Eidgenossen lassen auf ihrem dritten Langeisen wiedermal absolut nichts anbrennen und feuern gekonnt aus allen Rohren. [...] Requiem haben einfach den perfekten Bogen raus wie man brutalen aber dennoch zugänglichen und technisch versierten aber doch nicht frikeligen Death Metal zockt. [...] Wenn zur Produktion die Stichworte Stage One und Andy Classen fallen, dürften auch Soundtechnisch keine Fragen mehr offen sein.Lies die komplette Review bei Metal2Metal.de
Bloodchamber 03/2007 über Edgecrusher - Forever Failure (2006)
[...] schließlich haben sich die Lindauer nicht lumpen lassen und „Forever Failure“ bei Andy Classen in dessen Stage One Studios aufgenommen – und dass der gute Mann für astreine Killersounds steht, ist ja weitläufig bekannt.[...] „Forever Failure“ ist die beste Undergroundplatte, die ich seit SEHR langer Zeit in die Finger bekommen habe und dürfte jedem Thrasher gefallen, der auch nur ein halbwegs offenes Ohr für Bands der Marke MACHINE HEAD hat.
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Metal Hammer 02/2007 über Legion of the Damned - Sons of the Jackal (2007)
ALBUM DES MONATS!Mehr Slayer ohne Slayer geht nicht, zumindest vom Sound her...
Bei LOTD ist jeder Ton echt, authentisch und zu hundert Prozent Metal. Nicht unschuldig daran dürfte Produzent Andy Classen sein, der die Jungs in seinem Stage One Studio zu Höchstleistungen anspornen konnte.
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Rock Hard 02/2007 über Drone - Head-On Collision (2006)
Studiobericht: [...] Natürlich genehmigen wir uns auf DRONE-Art erst einmal ein (oder zwei?) Whisky-Cola und warten derweil gespannt auf den Marschbefehl von Herrn Classen, der noch Hand an einige Songs anlegt. "Es war mit Andy super lustig. Man merkt schon, dass er ein Vollprofi ist", berichtet Sänger Mutz. Auch sonst zeigt sich die Band mit dem Produzenten hoch zufrieden. [...]
Auch Produzent Andy kann man noch einige Statements entlocken. [...]
Wie schätzt ihr DRONEs Chancen ein?
Andy: In der heutigen Zeit hat es jeder schwer, aber ich könnte mir vorstellen, dass es den Nerv der Zeit trifft. DRONE klingen schon so ein bisschen wie die Großen. Ich bin sehr gespannt auf die ersten Reaktionen.
Felix: Hm, jetzt wo Andy soviel Gutes über uns gesagt hat, musst du das Schlechte, was wir über ihn gesagt haben, aber wieder löschen! (allgemeines Gelächter)
[..]
Ausklingen lassen wir den Abend mit weiterem Whisky und einem "Super Mario Kart"-Duell auf dem Super Nintendo. Dabei gelingt es mir zwar, sämtliche Droners abzuzocken, doch Herr Classen zeigt sich auch hier als unschlagbarer Vollprofi. Das schreit nach einer Revenge auf der Mario-Kart-Version für den Gamecube!
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Rock Hard 02/2007 über Ancient Existence - Hate is the Law (2007)
Schneller, härter, technischer [...]Klangtechnisch von Andy Classen im Stage One hübsch roh und sehr wuchtig in Szene gesetzt, gibt es auch sonst nicht viel an dieser sauber eingetüteten Todeswalze der rustikalen Art auszusetzen.
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Nuclear Blast Mailorder 02/2007 über Requiem - Premier Killing League (2007)
Geniale Sache, das! Das neue Juwel der Schweizer übertrifft das letzte Album noch ein Stückchen. Andy Classen verpasste der Scheibe im Stage one Studio eine starke passende Produktion und lässt "Premier Killing League" weder zu glatt noch zu aufpoliert wirken. Die Gitarren kommen dreckig genug, ohne den nötigen Druck zu vermissen.Zur Nuclear Blast Mailorder Website
Metal2Metal.de 02/2007 über Drone - Head-On Collision (2006)
Es wird ja auch mal Zeit, dass eine Band in die Fußstapfen der mächtigen PANTERA tritt. Okay, hier und da sind die Jungs aus Celle melodischer als die US-Götter um Dimebag Darrel (R.I.P.). [...] Andy Classen hat bei der Produktion ebenfalls mal wieder einen guten Job gemacht.DRONE spielen zeitgemäßen, aber nicht zu modernen Thrash Metal. Eigentlich ein Erfolgsrezept, denn die Old-school-Metalheads kommen voll auf ihre Kosten und die Nachwuchsthrasher müssen sich auch nicht mit einem altbackenen Sound zufrieden geben. Auch die Hardcore-Fans werden hier und da angesprochen. Was will man mehr? Richtig, also ab in den Laden und „Head-On Collusion“ kaufen.
Lies die komplette Review bei Metal2Metal.de
Twilight Vertrieb 01/2007 über Ancient Existence - Hate is the Law (2007)
Fett, hart & böse drückt sich der schwere Death Metal von Ancient Existence aus den Boxen. [...] Eine Fette Produktion aus dem Hause STAGE ONE (Andy Classen) rundet diesen Silberling ab!Lies die komplette Review bei Twilight Vertrieb
Rock Hard 01/2007 über Legion of the Damned - Sons of the Jackal (2007)
Wenn es momentan eine Band gibt, die es schafft, Leidenschaft und Energie der alten Trash-Helden ins aktuelle Jahrtausend zu transferieren, dann heißt sie Legion Of The Damned. Was das Quartett auf seinem Zweitwerk fabriziert, ist einfach nur göttlich. Im Vergleich zum superben Debüt "Malevolent Rapture" hat man nicht nur das Songwriting verbessern können; auch Andy-Classen-Sound kracht noch eine Nuance fetter und knackiger aus den Boxen [...]9,5 Punkte
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Metal2Metal.de 01/2007 über Ancient Existence - Hate is the Law (2007)
[...] Anhand des Covers kann man auch nicht unbedingt auf den Musikstil schließen. Also CD eingelegt und direkt plattgewalzt worden. Allergeilster Death Metal dröhnt aus den Boxen. [...] Produktionstechnisch hat Andy Classen wiedermal ganze Arbeit geleistet und einen fetten, druckvollen Sound gezimmert. [...] Allergeilstes Bangerfutter!Lies die komplette Review bei Metal2Metal.de
Metal Hammer 12/2006 über Legion of the Damned - Sons of the Jackal (2007)
STUDIOREPORT[...] Darum können sich Legion Of The Damned keinen besseren Produzenten als Andy Classen wünschen: Mit ihm erarbeitete die eingespielte Mannschaft bereits das dritte Album in Folge [...]
Nicht umsonst sind zum Beispiel Belphegor oder Krisun zuletzt wieder in sein Stage one Studio in die Provinz zwischen Paderborn und Kassel zurückgekehrt [...] als Andy schließlich in den kleinen Kontrollraum bittet, sind selbst die erfahrenen Musiker aufgeregt, schließlich hören sie gleich zu ersten Mal die eigenen Songs mit allen produktionstechnischen Details in der festgelegten Albumreihenfolge. Classens lächeln strahlt Selbstbewusstsein und Enthusiasmus aus. Wie sehr der Mann sich in seine Aufgabe reingekniet hat und fünftes Mitglied der Legion geworden ist, zeigt sich, als die zehn Songs in gehobener Lautstärke durch den Raum poltern: Als perfekt aufeinander eingespieltes Duo durchleben er und Maurice die Texte, deuten mit fahrigen Handbewegungen Breaks an und kosten mit schwungvollem Kopfnicken besonders gelungene Riffs aus.
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Rock Hard 12/2006 über Sniper - Seducer Of Human Souls (2006)
Mit einer sehr guten, dezent klinisch klingenden Produktion ausgestattet haben Sniper mit "Seducer Of Human Souls" einen richtigen Vollgashammer am Start. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass Andy Classen hier an den Reglern saß. [...]Zur Rock Hard Website
Legacy 12/2006 über Legion of the Damned - Sons of the Jackal (2007)
Die Legacy Platte des Monats:[...] Schon nach den ersten Sekunden bringt der brachiale, mit vielen Details versehene Sound die Boxen zum Glühen, bis der Putz von der Decke rieselt. Andy Classen hat mit dieser Produktion wieder einmal beste Arbeit abgeliefert....
15 Punkte
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Legacy 12/2006 über Nagelfar - Virus West (2001)
NAGELFAR als in vielerlei Hinsicht unerreichte Vorreiter deutschen und heidnischen Black Metals gibts nun über fünf Jahre schon nicht mehr. Die Veröffentlichungen der Band aus Aachen erfreuen sich dabei trotzdem unverändert hoher Nachfrage [...] "Virus West" wurde im Stage One Studio unter strenger Fuchtel des Herrn Classen aufgenommen, dessen saubere und doch ungemein druckvolle Produktionen sein Markenzeichen wurden...Zur Legacy Website
Metal Message 10/2006 über Belphegor - Pestapokalypse VI (2006)
Dass Reglerdreher-Meister Andy Classen diesen feuchten Häretikertraum auch noch genial fett und blitzsauber produziert hat, setzt allem noch die wuchtige Klangkrone auf.Lies die komplette Review bei Metal Message
Metal2Metal.de 10/2006 über Belphegor - Pestapokalypse VI (2006)
Abgerundet wird das Album von einer alles vernichtenden Produktion von Andy Classen. Mit dieser Scheibe werden Belphegor ein paar Stufen auf der Erfolgsleiter hochsteigen.
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Metal Heart 10/2006 über Belphegor - Pestapokalypse VI (2006)
Mit dem sechsten Album schließt sich auf der anderen Seite auch ein Kreis, denn elf Jahre nach ihrem Debütalbum The Last Supper haben sie sich erneut ins Stage One Studio begeben, um von Produzent Andy Classen den eigenen Angaben zufolge "besten Sound, den wir jemals hatten" verpasst zu bekommen.Zur Metal Heart Website
Rock Hard 10/2006 über Belphegor - Pestapokalypse VI (2006)
Das Album bietet über die gesamte Laufzeit eine eigen- und einzigartig infernalische Atmosphäre, die sich im absoluten Killersong 'Bluhtsturm Erotika' (übrigens mit Texten von de Sade und Goethe) bis zur Unerträglichkeit aufbauscht und im Blastgewitter 'Sanctus Perversum' entlädt. Wer hier nicht reflexartig seine Nagelarmbänder und Anti-Kreuze aus der Schublade holt und Satan ein ausgiebiges Trankopfer widmet, ist wahrscheinlich tot. Phallelujah!10 Punkte Höchstnote!
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Legacy 10/2006 über Belphegor - Pestapokalypse VI (2006)
Interview mit Belphegor[...]Legacy: Einmal mehr 'darf' dieses Interview nur schriftlich geführt werden, damit eine korrekture Zitation eures eigensinnigen, vom lokalen Dialekt geprägten Wortlauts garantiert ist. Wie hat die Kommunikation mit Herrn Classen funktioniert: Deutsch? Englisch? Schriftlich?
Helmuth: Har har Björn, du sick Fukker - nein es gab keine Verständigungsprobleme. [...] Musik braucht keine Sprache.
[...]
Andy Classen hat sich in Kassel einen Hammerbunker für extreme Metal-Musik erschaffen, er hat uns eine druckvolle, messerscharfe Soundwall geschmiedet. Brilliat differenziert, aber doch sehr rau und animalisch...
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Metalstorm 09/2006 über Sniper - Seducer Of Human Souls (2006)
Niemand geringeres als Andy Classen, sowieso vielleicht momentan der beste Produzent, zeichnete sich für das Mastering und das Mixen der Platte aus.Lies die komplette Review bei Metalstorm
Terrorverlag 08/2006 über Path of Golconda - The Threshold Diaries (2006)
Dazu hat Meister Andy Classen "The Threshold Diaries" wieder mit einen absolut fetten Sound veredelt, den viele Label VÖs in Jahren nicht hinbekommen werden.Lies die komplette Review bei Terrorverlag
Pandaimonix.de 08/2006 über Path of Golconda - The Threshold Diaries (2006)
Die Produktion aus dem Stage One Studio lässt wie schon erwähnt, keine Wünsche offen. Wie eigentlich alles aus der Ecke sehr Brutal, aber dennoch schön transparent, definitiv nach wie vor eine der besten Adressen für einen derbern Sound.Lies die komplette Review bei Pandaimonix.de
Metal Dungeon 08/2006 über Sniper - Seducer Of Human Souls (2006)
So ist es auch nur angemessen, dass die Mädels ihr Scheibchen bei Meister Classen (Krisiun, President Evil, Disbelief, Tankard, etc.) haben mischen und mastern lassen. Unnötig zu sagen, dass das Teil alles wegbombt, was sich nicht bei drei in den Bunker verpisst hat.Lies die komplette Review bei Metal Dungeon
Vampster 08/2006 über Shorts & Churchbells - Reason To Complain (2006)
Thrash Metal alter Schule mit Death-Grunzern und Schreien. Davon ist das Quartett seither nicht abgewichen, sondern feilte in aller Ruhe an seinem Sound. Das Resultat dieser Beharrlichkeit stellt nun die erste Labelveröffentlichung "Reason To Complain" dar, die gleich mehrere Steigerungen verzeichnen kann. An vorderster Stelle muss dabei der Sound genannt werden. Andy Classen mischte die Scheibe und sorgte damit für den letzten Schliff. Das Material drückt ordentlich, sodass das Feld bereitet ist für ein üppiges Thrash-Schlachtfest.Zur Vampster Website
Bright Eyes 06/2006 über Clobberin Time - The Dawn Of A Dying Race (2006)
Jau, auch diese Truppe trägt den Labelnamen im Herzen und veröffentlicht ihr erstes Böse-Laune-Album, das voller Wut, Aggression und fetter metallischer Riffs ist. Der druckvolle Sound ist kein Wunder, hat ihn doch niemand anderes als Andy Classen im Stage One zusammen gezaubert...Lies die komplette Review bei Bright Eyes
Green Hell Mailorder 06/2006 über Clobberin Time - The Dawn Of A Dying Race (2006)
Nun habe ich endlich also die CD dieser besagten Ruhrpott Kapelle erhalten und kann langsam die Begeisterung verstehen. Hochasozialster Ruhrpott Mosh mit oberfetter Andy Claasen (Holy Moses Fame, u.a. Krisiun, Neaera, Dew Scented, etc) Produktion, irgendwo zwischen Shattered Realm, Hatebreed und Fury Of Five, nur eben deutlich asozialer und mit den immer wieder eingeworfenen Gastvocals (End Of Days / SMA) nochmals ein Spur fetter als die Konkurrenz. Geiles Album, voll asozial!Zur Green Hell Mailorder Website
Terrorverlag 06/2006 über Clobberin Time - The Dawn Of A Dying Race (2006)
Einen richtigen Riecher hat man bei der Wahl des Knöpfchendrehers bewiesen. So hat Metal-Altmeister Andy Classen (HOLY MOSES) die Produktion von „The Dawn of a dying Race“ übernommen und der Platte natürlich einen fetten Sound verpasst...Lies die komplette Review bei Terrorverlag
Rock Hard 06/2006 über Tankard - The Beauty And The Beer (2006)
Mann muss es einfach noch mal betonen: Tankard sind zusammen mit Sodom der älteste, beständigste und unprogressivste deutsche Trash-Act. Was soll man dementsprechend vom aktuellen Album erwarten? Klar, genau das,was bisher immer angesagt war: Die ultimative Verbindung von Trash und Fun auf höchstem Niveau.Die Scheibe ist sogar ein Tick aggresiver als die letzten Veröffentlichungen. Zudem hat man von Andy Classen wieder einen fetten Sound verpasst bekommen. Prost auf die Scheibe...
8/10
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Music Scan 04/2006 über Dos Dias De Sangre - Bound By Honor / Mini CD (2006)
Das erste Lebenszeichen von DOS DIAS DE SANGRE erscheint in Form der Mini-CD Bound By Honor, die vier Tracks enthält. Positiv nimmt man unweigerlich die gute Produktion des Materials auf, die guten Druck aufbaut.Lies die komplette Review bei Music Scan
Metal.de 04/2006 über My Darkest Hate - Combat Area (2006)
[...] und eine erwartungsgemäß bombig ausgefallene Produktion von Andy Classen. Auf die Fresse, auf die Fresse, auf die Fresse, ohne Pause, auf die Fresse!Lies die komplette Review bei Metal.de
Nuclear Blast Mailorder 04/2006 über My Darkest Hate - Combat Area (2006)
Geknüppel bis zum Umfallen! Ein Name wie der von Produzent Andy Classen (Disbelief, Legion Of The Damned) garantiert außerdem dass die neuen Songs hübsch knackig in Szene gesetzt wurden. Amtlich!Zur Nuclear Blast Mailorder Website
Rock Hard 04/2006 über President Evil - The Trash'n'Roll Asshole Show (2006)
Da weht eine steife Brise aus dem Hansestädtchen Bremen über die Bundesrepuplik! "Trash´n Roll Asshole Show" gibt mächtig Druck auf die Segel, und die Musik ist im Titel schon anständig beschrieben. 7,5/10Zur Rock Hard Website
Rock Hard 03/2006 über Krisiun - AssassiNation (2006)
InterviewWoher kommt euer Faible für Deutschland?
Der Grund in Deutschland aufzunehmen, war nicht Deutschland sondern Andy Classen. Der Kerl ist der Beste. Ich liebe jede Platte, die er produziert hat. Er lässt einer Band ihre eigene Identität, kniet sich aber zu hundert Prozent in die Aufnahmen. Er hat uns musikalisch und textlich stark unter die Arme gegriffen. Wir mussten uns um nix kümmern und haben einfach nur gespielt. Er hat den Rest besorgt.
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Rock Hard 01/2006 über President Evil - Evil Goes to Hollywood (2005)
President Evil haben bereits mit Bands wie Mnemic, Ektomorf, Smoke Blow und Fireball Ministry gespielt und konnten sich Andy Classen als Produzenten für ihr neues Demo sichern. Neben diesem Namedropping überzeugen die Bremer auch mit einem sehr eigenständigen Sound, der irgendwo zischen Kyuss und Slayer liegt und von der Band selbst als Stoner-Trash bezeichnet wird. Mich erinnern die vier allesamt überaus amtlich rockenden Bastarde nicht zuletzt wegen der kontrollierten Gesang/ Geschrei-Mischung und dem fetten Groove an B-Thong bzw. Transport League. Sehr cool!Zur Rock Hard Website
Rock Hard 09/2005 über Criminal - Sicaro (2005)
[...] Das von Andy Classen oberamtlich produzierte Sicario ballert dagegen von der ersten bis zur letzten Minute ungleich straighter aus den Boxen und hat all das, was ein starkes und zeitloses "In-your-Face" Trash Album ausmacht: vorwärts treibendes Dampfhammer-Drumming, gleichermaßen brutales wie schneidendes Riffing, Tempovariationen, aggressive Shouts und eine ordentliche Portion Groove im Arsch...Zur Rock Hard Website
Rock Hard 07/2005 über Path of Golconda - Destination: Downfall (2004)
[...] Äußerst professionell gehen die Death Metaller aus Oberhausen zu Werke. Im Underground schon längst bekannt, sollte es dem Fünfer daher nicht schwer fallen, einen Plattenvertrag an Land zu ziehen. Das zweite selbst veröffentliche Album "Destination Downfall", auf dem sich auch der Kracher "Uncreation" befindet, überzeugt durch abwechslungsreiche Songs und eine knallharte Produktion. Die Zusammenarbeit mit Andy Classen hat sich definitiv ausgezahlt."Wir wollten eine Platte veröffentlichen, auf die wir stolz sein können" so berichtet Drummer Roman. "Also wir haben beschlossen keinerlei Kompromisse einzugehen und mit dem Produzenten zusammen zu arbeiten, der unser Traum schlechthin war. Es war vielleicht ein bisschen dreist, aber wir haben Andy einfach ein Demo geschickt und gefragt, ob er interessiert wäre. Und er war es!
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Rock Hard 07/2005 über Dew Scented - Issue IV (2005)
[...] prallt auch mit dem jüngsten Riffmonster des Fünfers brachialer Death Metal auf technisch beschlagenen Highspeed-Trash, und wenn die Band zur Abwechslung mal den Fuß vom Gaspedal nimmt wie bei "The Prison Of Reason" fühlt man sich von einer Obituary-artigen Dampfwalze überrollt. Beinahe überflüssig zu erwähnen, das Stammproducer Andy Classen der Band wieder einen ultrabrutalen Sound verpasst hat.Zur Rock Hard Website
Rock Hard 01/2005 über Graveworm - (N)utopia (2005)
...vor allem dann nicht, wenn die Mucke wie auf (N)Utopia in ein überaus druckvolles und transparentes Soundgewand gekleidet wird. Das ganze maßgeschneidert von Produzent Andy Classen, mit dem Graveworm bereits zum zweiten mal zusammen gearbeitet haben. Andy hat für "Engraved In Black" einen super Job abgeliefert. Von daher war es klar, das wir wieder zu ihm gehen. Im Studio ist er für uns so was wie das siebte Bandmitglied. Ein sehr cooler Typ, mit dem man eine menge Spaß haben kann. Außerdem ist es fein, das er zu den Produzenten gehört, die klar ihre Meinung sagen und auch eigene Vorschläge machen. Oft ist man als Musiker einfach zu dicht an den Songs dran, um zu sehen wo es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Andy hatte aber ein paar wirklich gute Ideen, die wir dann auch umgesetzt haben.Zur Rock Hard Website
Rock Hard 01/2005 über Legion of the Damned - Malevolent Rapture (2005)
Potzblitz! Wie aus heiterem Himmel erscheinen diese Holländer auf der Bildfläche und schaffen bereits mit ihrem ersten Debüt den Sprung in die Champions League der Death /Trash – Community. Die Venloer "Legion der Verdammten" lässt unfassbar geile Riff-Attacken vom Stapel, die im Affenzahn die Wirbelsäule hochrasen und dabei sämtliche Nervenstränge des Körpers in Alarmbereitschaft versetzen [...]Legion Of The Damned sind ganz tief im Trash Metal verwurzelt, klingen aber nicht zuletzt dank der wuchtigen Andy Classen Produktion, die auch im oberen Lautstärkebereich ohne Ende schiebt, zeitgemäß...
Richterskala Platz 5
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Rock Hard 12/2004 über Spellbound - Incoming Destiny (2005)
Andy Classen hat den Dreh raus, wie man traditionelle Klänge zeitgemäß produziert, ohne die Trademarks zu verwässern oder gar die True-Metal –Polizei auf den Plan zu rufen. Jüngstes Beispiel sind Spellbound...Zur Rock Hard Website
In Your Face 08/2004 über Death Will Score - From The Ashes (2006)
DEATH WILL SCORE - das ist nun also die Nachfolgeband der Goslarer Formation DOGMA IVS. [...] Am auffälligsten macht sich das sicherlich beim Gesang, der jetzt von Giovanni übernommen wurde, bemerkbar. So klingt er eher wie eine Mischung aus Tom Araya (Slayer) und Lou Koller (SOIA) und sorgt damit schonmal für einen ordentlichen Tritt in den Arsch. [...] So dreht sich bei ihnen immer noch alles um Metal Core, der allerdings sehr fett produziert ist. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass Andy Classen persönlich für diese Aufnahme verantwortlich ist. [...] In den meißten Songs entdeckt man nun neben Double-Bass Parts und Mosh-Gitarren auch mal die ein oder andere theatralisch anmutende Melodie und beim Titel-Track hat man sich sehr stark an Bands a la Killswitch Engage oder Poison the Well orientiert. Das tut der Scheibe gut - lockert sie auf!Lies die komplette Review bei In Your Face
Metal.de 06/2004 über Final Breath - Let Me Be Your Tank (2000)
Die saftige Produktion, für die erneut Andy Classen und das Stage One Studio in Anspruch genommen wurden, drückt die Songs kraftvoll aus den Boxen, damit auch eure Nachbarn was davon haben. Bleibt die Frage, ob sich die Jungs mit dieser Scheibe einen gefallen getan haben. Warum? Ich mag mir garnicht vorstellen, wie hart sie arbeiten müssen, um das mit der nächsten Platte noch zu übertreffen.Lies die komplette Review bei Metal.de
Rock Hard 05/2004 über Occult - Elegy For The Weak (2004)
...Elegy of the Weak hat der Wechsel jedenfalls nicht geschadet,und auch Andy Classen zauberte im Stage One Studio eine ordentliche Leistung aufs Parkett. "Wir erhofften uns zwar eine gute Zusammenarbeit, behielten aber vorsichtshalber noch einen Trumpf in der Hinterhand, gesteht Maurice .Attie Bauw, der bereits mit Bands wie Judas Priest arbeitete, wollten wir eigentlich mit dem Mastering betrauen.. Aber Andys Mix war so überzeugend und perfekt, dass wir auch diesen Teil der Arbeit in seine Hände legten...Zur Rock Hard Website
Metal2Metal.de 05/2004 über Final Breath - Mind Explosion (2004)
Mind Explosion sagt doch schon alles, oder? Und nach dem ruhigen zum Ende hin Gitarrenlastigen Intro, geht es direkt in den Song Mind Explosion über, wo es dann mehr als abgeht! [...] Ganz begeistert bin ich von den Gitarristen, die ihre Finger auf den Saiten zum Einsatz bringen. Vorsicht ist auch angesagt, wegen akuter OhrwurmGefahr, bei den Songs "White Prisoner" und bei "To Live And To Die". Dieses Album hat ihnen dann einen Deal mit Nuclear Blast eingebracht. [...]Lies die komplette Review bei Metal2Metal.de
Legacy 11/2003 über Disbelief - Spreading The Rage (2003)
...Mit der fünften Scheibe "Spreading The Rage" haben sich Disbelief abermals selber übertroffen. Mit ungeheuer frustriertem Death Metal fesseln die Hessen den Zuhörer, der in eine ganz andere Welt kommt, in die von Diesbelief. Schuld an der Einmaligkeit dürfte sicherlich die gute Zusammenarbeit mit Meister - Classen gewesen sein......Das Stage One Studio liegt mitten in der Walachei irgendwo hinter Kassel. Bühne nennt sich das Kuhkaff, wo Andy Classen einen Killersound nach dem anderen raushaut...
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Rock Hard 09/2003 über Dew Scented - Impact (2003)
...Der Andy hat sich mal wieder selbst übertroffen. Nicht wenige Leute haben bei Inwards gesagt, es wäre die beste Produktion, die er jemals gefahren hat. Andy hat das Lob angenommen, es aber auch gleich wieder als neue Herausforderung betrachtet. Wir konnten keinen besseren Sound für "Impact" bekommen. Andys Anteil am Gelingen der Platte ist zweifelsohne mit einem fünftel zu bewerten... Deshalb hämmern die Songs auch nicht eintönig, sondern durchaus abwechslungsreich und –dank der erneut vorzüglichen arbeit von Producer Andy Classen- wie aus einem Guss durch die Speaker. Zur Rock Hard Website
Rock Hard 07/2003 über Graveworm - Engraved In Black (2003)
...Der Bombastische Black Metal des Quintetts ist facettenreich arrangiert und kommt druckvoller, aggressiver und vor allem professioneller rüber als in den arg holprigen Anfangstagen. Es ist ebend immer eine gute Wahl, das Stage One Studio für Sound-Angelegenheiten aufzusuchen. Andy Classen hat Graveworm grade im Gitarren und Drum-Bereich einige zusätzliche Pfunde verpasst, die der Combo gut zu Gesicht stehen...Zur Rock Hard Website
Rock Hard 07/2002 über Tankard - B-Day (2002)
[...] Lag nach einer leichten Schwächephase in der zweiten Hälfte der neunziger bereits das Album "King Of Beer" wieder voll auf Kurs, so setzt B-Day dem sogar noch einen drauf. Keine Ahnung, ob es nun am Wechsel des Produzenten liegt - Andy Classen verpasste den elf Stücken einen sehr knackigen Sound- oder ob die Jungs schlicht einige de geilsten Thrash - Gassenhauer ihrer Karriere abgeliefert haben...Zur Rock Hard Website
Rock Hard 03/2000 über Die Apokalyptischen Reiter - All You Need Is Love (2000)
...dank der wuchtigen Andy Classen Produktion......All You Need Is Love ist eine Art Extrem- Metal- Crossover - Scheibe, die in absolut einzigartiger Weise zwischen Death-, Trash-, Black- und Heavy Metal hin und her pendelt. Brutalste, von Andy Classen meisterhaft produzierte Baller-Passagen werden mit sensiblen Piano- und Keyboard-Klängen unterlegt...
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Rock Hard 08/1994 über Incubator - Hirnnektar (1993)
Betrachtet man die Entwicklung der norddeutschen Combo Incubator genauer, dann war eigentlich abzusehen, daß sie sich irgendwann vom Death Metal lösen und in abgedrehtere Gefilde übersiedeln würde. Genau diesen Schritt hat die Band auf ihrem dritten Album "Hirnnektar" getätigt. War auf den beiden Vorgängerscheiben in erster Linie das textliche Konzept mächtig abgespaced, so ist es jetzt das komplette Konzept: Musik, Texte und Cover. Von den Death Metal-Wurzeln ist praktisch nichts mehr zu hören. Stattdessen erinnert die Mucke heutzutage fatal an Voivod zu "Rrröööaaarrr"- oder "Killing Technology"-Zeiten. Die Songs sind also immer noch mächtig heavy und streckenweise ziemlich speedy, das Ganze wurde jedoch mit zahlreichen schrägen Gitarrenläufen und merkwürdigen Rhythmus-Folgen angereichert. Auch der Gesang hat sich dementsprechend verändert: Anstelle der DM-Growls gibt's jetzt extrem heiseres und teilweise wahnsinniges ('Cookieman') Geschrei zu hören. Höhepunkte sind aber sicherlich das geniale 'SKS Syndrome', das ultra-abgedrehte 'So Sad In The Mind Of Us All' (bei dem sogar einige HipHop-Rhythmen und 'ne Slide-Gitarre auftauchen) und die ebenfalls schräge Pink Floyd-Coverversion 'Set The Controls For The Heart Of The Sun'. Alles in allem ist "Hirnnektar" eine schwer verdauliche Scheibe geworden, die aber - wenn man erst mal den Zugang zu ihr gefunden hat - etliche Reize zu bieten hat. Nur für starke Nerven! 8/10Lies die komplette Review bei Rock Hard
Wildwechsel 11/1993 über Incubator - McGillroy The Housefly (1992)
Incubator Mc Gillroy The Housefly SPV/ West VirginiaGenial, was da im Bördekaff Bühne, 200 Meter von der Dorfkirche, verbraten wurde!
Psychedelischer Death'nDoom Metal erster Güteklasse. Wabernde, düstere Gitarrenriffs und Melodien, groovender Bass und Drums, dazu ein Sänger der vom tiefen Grunzen bis zu hohem psychedelischen Gesang alles Beherscht, ein wahnsinniges, atmosphärisches Gebräu. Dabei driftet das ganze aber nie in Geknüppel oder Gezanke ab (...). Den fünf Musikern gelingt es hervorragend die zugrundeliegende, morbide, wahnsinnige Stimmung zu fangen. Es mag ja vermessen, sogar blasphemisch klingen, aber für mich hat diese Musik eine ähnliche Dimension wie die der Doors.
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Rock Hard 04/1993 über Incubator - McGillroy The Housefly (1992)
Schon auf ihrem letztjährigen Debüt-Werk "Symphonies Of Spiritual Cannibalism" deuteten INCUBATOR an, daß sie zu den wenigen innovativen deutschen Death Metal-Bands gehören. Dieser Eindruck wird auf der neuen LP nochmals deutlich verstärkt, und zwar in musikalischer und textlicher Hinsicht. So ist "McGillroy, The Housefly" die thematische Fortsetzung des Textkonzeptes vom ersten Album, das wir Interview-technisch in einem der nächsten Hefte näher erläutern werden. Musikalisch setzt die Band mehr denn je auf Abwechslung und interessante Songideen, bei denen man nie das Gefühl hat, sie schonmal gehört zu haben. Ohne die Leistung der anderen zu schmälern, möchte ich hier insbesondere die originelle Gitarrenarbeit und den echt wahnwitzigen, variantenreichen Gesang erwähnen. INCUBATOR arbeiten mehr denn je mit langsamen und mittelschnellen, des öfteren auch mit Death Metal-untypischen Elementen, die die Musik nie langweilig werden lassen. Insgesamt besitzt "McGillroy, The Housefly" einen hohen Originalitäts- und Unterhaltungswert, der hier mit satten 8,5 Punkten belohnt werden soll. 8.5/10Lies die komplette Review bei Rock Hard
Rock Hard 06/1992 über Incubator - Symphonies Of Spiritual Cannibalism (1991)
Donnerwetter, dieser Monat hat's für alle Death Metal-Fans wirklich in sich! Death, Carcass, Cathedral, Gorefest und jetzt auch noch INCUBATOR, die unverschämterweise auch ein gelungenes Debüt abgeliefert haben. INCUBATOR stammen aus norddeutschen Gefilden und bieten auf "Symphonies Of Spiritual Cannibalism" nicht nur sehr ordentlichen, mittelschnellen Death Metal, sondern haben das Ganze mit einem durchgehenden textlichen Konzept versehen, das nichtuninteressant ist. Musikalisch pendelt man zwischen schnellen und doomigen Passagen hin und her wobei sich beides in etwa die Waage hält. Wenn man bedenkt, daß das Durchschnittsalter der beteiligten Musiker nicht allzu hoch ist, muß man dem Fünfer bescheinigen, daß man wohl fleißig geübt hat, denn auch im instrumentalen Bereich wissen INCUBATOR zu überzeugen. Beim Songwriting klappt's (noch) nicht immer hundertprozentig, weshalb es zwei Punkte Abzug gibt, aber insgesamt ist "Symphonies Of Spiritual Cannibalism" ein überdurchschnittliches, nicht unorginelles (höre die erste Death Metal-Ballade 'You') DM-Debüt geworden, das zusätzlich von der druckvollen, aber klaren Produktion lebt. 8/10Lies die komplette Review bei Rock Hard
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